Du bist eine leise Frau. Aber kennst du diese Meetings?
Du sitzt da.
Du hast eine Idee.
Eigentlich sogar eine ziemlich gute.
Du denkst darüber nach, formulierst sie im Kopf, wartest auf den richtigen Moment …
… und dann sagt jemand anderes fast genau das, was du gerade sagen wolltest.
Nur lauter.
Plötzlich heißt es:
„Großartige Idee, Thomas!“
Und du sitzt da und denkst:
Thomas, wir müssen reden. 😉
Vielleicht kennst du solche Situationen.
Du bist nicht unbedingt die Frau, die einen Raum betritt und innerhalb von drei Minuten mit jedem gesprochen hat.
Du drängst dich nicht gerne in den Mittelpunkt.
Du hörst erst einmal zu.
Du beobachtest.
Du denkst nach, bevor du etwas sagst.
Und manchmal hast du das Gefühl:
Die Lauten werden gesehen – und ich werde übersehen.
Genau darum geht es in meinem Hörbuch:
„Die leise Frau: Stark und selbstbewusst“
Dein Weg zu mehr Selbstvertrauen und einem souveränen Auftreten
Denn ich möchte mit einem Missverständnis aufräumen:
Selbstbewusstsein hat keine Lautstärke.
Was bedeutet es, eine „leise Frau“ zu sein?
Eine leise Frau ist nicht automatisch unsicher oder schüchtern. Sie kann zurückhaltend, introvertiert, ruhig oder beobachtend sein und trotzdem über eine starke Persönlichkeit und klare Überzeugungen verfügen.
Das ist mir wichtig.
Denn wir werfen verschiedene Dinge gerne in einen Topf:
Introvertiert.
Schüchtern.
Still.
Unsicher.
Dabei sind das unterschiedliche Dinge.
Du kannst wenig reden und sehr selbstbewusst sein.
Du kannst gerne alleine sein und souverän auftreten.
Und du kannst extrovertiert sein und trotzdem voller Selbstzweifel stecken.
Deshalb geht es nicht darum, aus einer leisen Frau plötzlich die lauteste Person im Raum zu machen.
Es geht darum:
Dass sie sich nicht kleiner macht, als sie ist.
Warum werden ruhige Frauen manchmal unterschätzt?
Wir leben in einer Welt, in der Sichtbarkeit häufig mit Kompetenz verwechselt wird.
Wer schnell antwortet, wirkt sicher.
Wer viel spricht, wirkt präsent.
Wer sich selbst gut verkauft, wird wahrgenommen.
Aber Lautstärke und Kompetenz sind nicht dasselbe.
Vielleicht brauchst du länger, bevor du deine Meinung äußerst.
Nicht, weil du keine hast.
Sondern weil du erst nachdenkst.
Vielleicht hörst du anderen wirklich zu.
Vielleicht beobachtest du Details, die andere übersehen.
Vielleicht möchtest du erst etwas sagen, wenn du tatsächlich etwas beizutragen hast.
Das sind keine Schwächen.
Ruhe kann eine Form von Stärke sein.
Problematisch wird es erst, wenn deine Zurückhaltung dazu führt, dass deine Fähigkeiten dauerhaft unsichtbar bleiben.
Muss ich extrovertiert werden, um erfolgreich zu sein?
Nein.
Du musst nicht extrovertiert werden, um selbstbewusst oder erfolgreich aufzutreten. Entscheidend ist vielmehr, dass du lernst, deine Fähigkeiten, Grenzen und Meinungen auch mit einer ruhigen Persönlichkeit klar zu vertreten.
Du musst nicht plötzlich Networking lieben.
Du musst nicht jeden Raum unterhalten.
Du musst auch nicht anfangen, jeden Morgen vor dem Spiegel zu rufen:
ICH BIN EINE POWERFRAU!
Wenn dir danach ist – bitte. 😉
Aber vielleicht liegt deine Stärke ganz woanders.
Du bereitest dich gut vor.
Du stellst kluge Fragen.
Du hörst aufmerksam zu.
Du denkst gründlich.
Du strahlst Ruhe aus.
Dann nutze genau das.
Das Ziel ist nicht:
Lauter werden.
Das Ziel ist:
Klarer werden.
Schüchternheit und Introversion sind nicht dasselbe
Dieser Unterschied ist wichtig.
Introversion beschreibt vereinfacht eine Persönlichkeitstendenz, bei der Menschen häufig Ruhe und weniger soziale Reize bevorzugen und ihre Energie eher aus Rückzug und konzentrierter Beschäftigung beziehen.
Schüchternheit dagegen ist stärker mit Unsicherheit oder Anspannung in sozialen Situationen verbunden.
Eine introvertierte Frau kann problemlos vor 200 Menschen sprechen – und danach einfach zwei Stunden niemanden mehr sehen wollen.
Eine schüchterne Frau möchte vielleicht etwas sagen, traut sich aber nicht.
Und natürlich können beide Eigenschaften gemeinsam auftreten.
Deshalb lohnt sich die Frage:
Bin ich gerade ruhig, weil das meiner Persönlichkeit entspricht – oder halte ich mich aus Angst zurück?
Das verändert vieles.
Wie werde ich als ruhige Frau selbstbewusster?
Selbstbewusstsein beginnt nicht unbedingt damit, dass du dein Verhalten komplett veränderst.
Es beginnt häufig damit, dass du deine eigene Art nicht ständig als Defizit betrachtest.
Vielleicht hast du oft gehört:
„Du musst mehr aus dir herauskommen.“
„Sei doch nicht so still.“
„Du musst dich überzeugender verkaufen.“
Irgendwann entsteht daraus die Vorstellung:
Mit mir stimmt etwas nicht.
Aber vielleicht stimmt mit dir ziemlich viel.
Vielleicht brauchst du lediglich Strategien, damit andere auch sehen können, was in dir steckt.
Hör auf, dich schon sprachlich kleinzumachen
Achte einmal darauf, wie du deine Meinung formulierst.
Sagst du häufig:
„Ich weiß nicht, ob das jetzt sinnvoll ist, aber …“
„Vielleicht liege ich falsch …“
„Das ist wahrscheinlich eine dumme Idee …“
„Sorry, darf ich kurz etwas sagen?“
Damit schwächst du deine Aussage, bevor du sie überhaupt ausgesprochen hast.
Versuche stattdessen:
„Ich habe dazu einen Vorschlag.“
Oder:
„Ich sehe einen Punkt anders.“
Oder:
„Ich würde folgende Lösung empfehlen.“
Kein Drama.
Keine Aggressivität.
Nur Klarheit.
Du musst deine Meinung nicht vorher entschuldigen.
Souverän auftreten bedeutet nicht dominant auftreten
Souveränität bedeutet, ruhig, klar und angemessen aufzutreten, ohne sich selbst unnötig kleinzumachen oder andere dominieren zu müssen.
Ich halte diesen Unterschied für wunderbar.
Denn manche Frauen glauben:
Wenn ich mich durchsetzen möchte, muss ich härter werden.
Nein.
Du darfst freundlich sein.
Du darfst empathisch sein.
Du darfst ruhig sprechen.
Und trotzdem sagen:
„Nein, damit bin ich nicht einverstanden.“
Freundlichkeit und Klarheit können hervorragend zusammenleben.
Deine Stimme gehört zu deinem Auftreten
Wenn wir unsicher sind, passiert häufig etwas Interessantes.
Wir sprechen schneller.
Leiser.
Unsere Stimme geht am Satzende nach oben.
Und manchmal reden wir so lange weiter, bis unsere ursprünglich klare Aussage irgendwo unter zwölf Nebensätzen begraben liegt.
Probier etwas anderes.
Sprich langsamer.
Mach Pausen.
Beende einen Satz.
Und dann:
Stille.
Du musst die Stille nicht sofort retten.
Sie ist nicht kaputt. 😉
Eine Pause kann sogar sehr souverän wirken.
Körpersprache: Selbstbewusstsein beginnt manchmal vor dem ersten Wort
Du musst keine künstliche „Power Pose“ einnehmen.
Aber beobachte dich einmal.
Machst du dich körperlich klein?
Schultern nach vorn?
Blick nach unten?
Arme eng am Körper?
Versuch stattdessen, bequem aufrecht zu stehen oder zu sitzen.
Atme.
Schau dein Gegenüber an.
Und nimm den Raum ein, den dein Körper nun einmal braucht.
Nicht mehr.
Aber eben auch nicht weniger.
Du darfst sichtbar sein.
Wie verschaffe ich mir in Meetings mehr Gehör?
Wenn du eher ruhig bist, können Meetings anstrengend sein.
Vor allem, wenn mehrere Menschen gerne gleichzeitig sprechen.
Eine einfache Strategie:
Nimm dir vor, relativ früh einmal etwas zu sagen.
Nicht erst nach 47 Minuten.
Vielleicht stellst du eine Frage.
Vielleicht ergänzt du einen Punkt.
Vielleicht sagst du:
„Ich möchte dazu einen Gedanken ergänzen.“
Warum früh?
Weil die erste Wortmeldung häufig die größte innere Hürde ist.
Wenn du bereits einmal gesprochen hast, fällt die zweite oft leichter.
Und wenn jemand dich unterbricht?
Dann darfst du sagen:
„Einen Moment bitte, ich möchte meinen Gedanken noch kurz zu Ende führen.“
Das ist nicht unhöflich.
Das ist Kommunikation.
Was tun, wenn andere meine Ideen übergehen?
Hier darfst du lernen, deinen Beitrag sichtbar zu machen.
Wenn du eine Idee eingebracht hast und jemand sie später wiederholt, kannst du beispielsweise sagen:
„Ja, genau daran knüpft mein Vorschlag von eben an.“
Damit greifst du niemanden an.
Aber du lässt deine eigene Leistung auch nicht verschwinden.
Besonders im Berufsleben ist das wichtig.
Denn gute Arbeit alleine wird leider nicht immer automatisch entdeckt.
Manchmal müssen wir auch sagen:
Das habe ich gemacht.
Selbstmarketing für introvertierte und ruhige Frauen
Schon das Wort „Selbstmarketing“ lässt manche Frauen innerlich drei Schritte zurückgehen.
Ich verstehe das.
Es klingt ein wenig nach:
„Schaut alle her, wie fantastisch ich bin!“
Aber Selbstmarketing kann viel ruhiger funktionieren.
Du kannst Ergebnisse sichtbar machen.
Kompetenz zeigen.
Fachwissen teilen.
Gute Fragen stellen.
Verantwortung übernehmen.
Oder deinem Vorgesetzten sachlich sagen, welche Erfolge du erzielt hast.
Das ist keine Angeberei.
Es ist Information.
Wenn niemand weiß, was du kannst, darfst du dich nicht darauf verlassen, dass es irgendwann zufällig jemand entdeckt.
Wie kann ich selbstbewusster sprechen?
Eine einfache Übung:
Nimm dein Smartphone.
Wähle ein Thema, zu dem du etwas weißt.
Und sprich eine Minute darüber.
Ohne Vorbereitung.
Danach hörst du dir die Aufnahme an.
Achte nicht darauf, ob du deine Stimme magst.
Fast niemand denkt beim ersten Anhören:
Wow. Was für eine fantastische Stimme. Ich sollte dringend einen Podcast starten. 😉
Achte stattdessen auf drei Dinge:
Wie schnell spreche ich?
Wie häufig benutze ich Füllwörter?
Klingen meine Aussagen wie Aussagen – oder wie Fragen?
Dann sprich denselben Text noch einmal.
Etwas langsamer.
Mit Pausen.
Du wirst wahrscheinlich einen Unterschied hören.
Selbstvertrauen entsteht durch Erfahrung
Viele Menschen warten darauf, sich zuerst selbstbewusst zu fühlen.
Und dann wollen sie handeln.
Das funktioniert manchmal genau andersherum.
Du sagst etwas im Meeting.
Und stellst fest:
Ich habe überlebt.
Du widersprichst jemandem.
Und die Welt dreht sich weiter.
Du präsentierst etwas.
Du bist nervös.
Aber du machst es trotzdem.
Aus solchen Erfahrungen entsteht langsam:
Ich kann das.
Selbstvertrauen ist deshalb nicht immer die Voraussetzung für mutiges Verhalten.
Manchmal ist es das Ergebnis davon.
Was tun bei Angst vor Bewertung?
Vielleicht hält dich weniger deine ruhige Persönlichkeit zurück als die Frage:
Was denken die anderen über mich?
Was, wenn meine Idee schlecht ist?
Was, wenn ich etwas Falsches sage?
Was, wenn ich mich blamiere?
Dann stell dir einmal eine andere Frage:
Wie häufig denkst du noch über einen kleinen Versprecher nach, den eine Kollegin vor drei Wochen gemacht hat?
Vermutlich gar nicht.
Wir überschätzen oft, wie intensiv andere Menschen unsere kleinen Fehler beobachten.
Die meisten sind nämlich mit einer faszinierenden Person beschäftigt:
Mit sich selbst.
Das kann unglaublich befreiend sein.
Eine kleine Übung für mehr Sichtbarkeit
Nimm dir für die kommenden sieben Tage jeden Tag einen kleinen Sichtbarkeitsmoment vor.
Nicht fünf.
Einen.
Heute:
Ich sage in einer Besprechung meine Meinung.
Morgen:
Ich stelle eine Frage.
Übermorgen:
Ich nehme ein Kompliment an, ohne sofort zu sagen:
„Ach, das war doch nichts.“
Danach:
Ich sage klar „Nein“ zu etwas, das ich nicht übernehmen möchte.
Dann:
Ich erzähle jemandem von etwas, das mir gut gelungen ist.
Kleine Schritte.
Denn das Ziel lautet nicht:
Ab Montag bin ich ein vollkommen anderer Mensch.
Das Ziel lautet:
Ich zeige jeden Tag ein kleines bisschen mehr von der Frau, die längst da ist.
Nein sagen gehört zu souveränem Auftreten
Gerade ruhige und empathische Frauen vermeiden manchmal Konflikte.
Also sagen sie:
Ja.
Obwohl sie „Nein“ meinen.
Sie übernehmen noch eine Aufgabe.
Sie lassen jemanden über ihre Grenze gehen.
Sie ärgern sich später.
Souveränität bedeutet auch:
Deine Grenzen dürfen hörbar werden.
„Das kann ich heute nicht übernehmen.“
„Damit fühle ich mich nicht wohl.“
„Nein, das passt für mich nicht.“
Du brauchst danach nicht automatisch eine fünfseitige Begründung.
Ein vollständiger Satz darf erstaunlich kurz sein.
Du musst nicht von allen gemocht werden
Das ist vielleicht eine der schwierigsten Lektionen auf dem Weg zu mehr Selbstbewusstsein.
Sobald du sichtbarer wirst, wirst du auch angreifbarer.
Wer nie seine Meinung sagt, bekommt dafür selten Gegenwind.
Wer eine Position bezieht, schon eher.
Aber wenn dein wichtigstes Ziel lautet:
Alle sollen mich mögen
wirst du dich häufig anpassen müssen.
Selbstbewusstsein bedeutet deshalb manchmal:
Ich möchte respektvoll sein.
Ich möchte fair sein.
Aber:
Ich brauche nicht für jede Entscheidung die Zustimmung aller anderen.
Ruhige Menschen haben besondere Stärken
Vielleicht bist du eine gute Zuhörerin.
Vielleicht erkennst du Stimmungen schnell.
Vielleicht beobachtest du Details.
Vielleicht denkst du sorgfältig nach.
Vielleicht kannst du dich lange konzentrieren.
Vielleicht wirken Menschen gerne mit dir zusammen, weil du ihnen Raum gibst.
Dann hör auf, diese Eigenschaften als zweite Wahl zu behandeln.
Du musst deine Persönlichkeit nicht austauschen.
Du darfst lernen, ihre Stärken sichtbar zu machen.
Für wen ist „Die leise Frau: Stark und selbstbewusst“ geeignet?
Mein Hörbuch richtet sich besonders an Frauen, die eher ruhig oder zurückhaltend sind und trotzdem stärker wahrgenommen werden möchten.
Vielleicht möchtest du:
- dein Selbstvertrauen stärken,
- als introvertierte oder ruhige Frau sichtbarer werden,
- Schüchternheit überwinden,
- selbstbewusster sprechen,
- souveräner auftreten,
- dich im Beruf besser behaupten,
- in Meetings mehr Gehör finden,
- deine Körpersprache verbessern,
- deine Meinung klarer vertreten,
- Nein sagen lernen,
- dich weniger von der Bewertung anderer abhängig machen,
- oder deine ruhige Persönlichkeit endlich als Stärke betrachten.
Das Hörbuch „Die leise Frau: Stark und selbstbewusst – Dein Weg zu mehr Selbstvertrauen und einem souveränen Auftreten“ von Miranda Frei setzt genau bei Frauen an, die sich trotz fachlicher Kompetenz manchmal übersehen fühlen und mehr Sichtbarkeit und innere Stärke entwickeln möchten.
Vielleicht musst du gar nicht lauter werden
Vielleicht hast du jahrelang versucht, anders zu sein.
Spontaner.
Gesprächiger.
Schlagfertiger.
Extrovertierter.
Vielleicht hast du Menschen bewundert, die einen Raum betreten und sofort präsent sind.
Aber vielleicht liegt deine Aufgabe gar nicht darin, eine dieser Frauen zu werden.
Vielleicht geht es darum, deine eigene Form von Präsenz zu entwickeln.
Eine ruhigere.
Eine klare.
Eine, die nicht schreit:
„Hier bin ich!“
Und trotzdem spüren andere:
Da ist jemand.
Jemand mit einer Meinung.
Mit Kompetenz.
Mit Grenzen.
Mit Ideen.
Mit Persönlichkeit.
Genau darum geht es in meinem Hörbuch „Die leise Frau: Stark und selbstbewusst“.
Nicht darum, deine ruhige Art loszuwerden.
Sondern darum, dich nicht mehr hinter ihr zu verstecken.
Denn du musst nicht die Lauteste im Raum sein.
Du musst nicht jeden überzeugen.
Und du musst auch nicht lernen, dich ständig in den Mittelpunkt zu stellen.
Aber wenn du etwas zu sagen hast:
Sag es.
Wenn du eine Idee hast:
Zeig sie.
Wenn jemand deine Grenze überschreitet:
Mach sie sichtbar.
Wenn du etwas gut gemacht hast:
Steh dazu.
Vielleicht wirst du dabei nicht plötzlich laut.
Gut so.
Denn eine ruhige Stimme kann erstaunlich kraftvoll sein, wenn sie aufhört, sich für ihre Existenz zu entschuldigen.
Du brauchst keine lautere Persönlichkeit.
Du brauchst mehr Vertrauen in deine eigene. 💛
„Die leise Frau: Stark und selbstbewusst“ von Miranda Frei ist als Hörbuch erhältlich, unter anderem bei Apple Books.
Alles Liebe
Miranda Frei



